Theater an der Ruhr: Weiterträumen!
20.2. – 26.4.26
Der Traum davon, dass es besser werden kann und dass die Zukunft strahlend ist, ist alles andere als naiv, sondern Ausdruck der Hoffnung, dass wir es selbst in der Hand haben, das Morgen zu gestalten. Daher laden wir Sie herzlich ein, mit uns weitere Utopien zu erkunden:
Roberto Ciulli stellt mit Peter Handkes Stück Über die Dörfer (Premiere am 14.3.) die ewige Frage nach der Möglichkeit von Frieden, die heute für uns wieder dringlicher denn je ist. In Wir Nietzsche erkundet er mit einer Annäherung an den Philosophen Friedrich Nietzsche die Laufbahn eines unbedingt utopischen Denkens, das tragisch verkannt wird.
Das italienische Kollektiv Anagoor greift in Wie Küsse, wie Schnee. Die Zukunft vorbereiten (Premiere am 7.3.) die Gesänge der heiligen Hildegard von Bingen auf, ein Stück über das Gefühl tiefer Verbundenheit mit allem Leben – im Kontrast zu unserer oft gleichgültigen Haltung.
In zwei Projekten, die das Foyer des Theaters bespielen, widmen wir uns der Freundschaft in Das Band. Freundschaft als Lebensform (von Dijana Brnić und Alexander Weinstock) sowie mit Christa Wolf der Seelenverwandtschaft: Kein Ort. Nirgends (Regie: Alina Sobotta).
Wir laden Sie ein zum gemeinsamen Singen bei Karaoke und Mitsingkonzerten, zum Eintauchen in die Träume der anderen Besucher*innen oder zum Lauschen der Grenzen überwindenden Musik des syrischen Pianisten Aehem Ahmad.
Begegnen Sie Navid Kermani (15.3.) und Frank Schätzing (25.4.) bei zwei Lesungen und lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken: Was, wenn wir einfach die Welt retten? Wenigstens ein bisschen, Tag für Tag!
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen weiterzuträumen!
Ihr Theater an der Ruhr
0208 / 599 01 88
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